Freitag, 4. Dezember 2009
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Herbst 1964: Die neue Bank am Jägerwegle....

Ein Ausblick wie es ihn heute nicht mehr gibt.
Der Wald ist inzwischen hochgewachsen.Die Franzosen hatten nach dem 2. Weltkrieg
die Buchen von Unter Lauhern bis zum Roßbergkahl abgeholzt und nach Frankreich abtransportiert,
es sah furchtbar aus. Dass der Wald in der Zwischenzeitwieder sich so erholt hat und hochgewachsen ist;
ein Wunder der Natur.In Gönningen gab es anfangs der 60er Jahre so gut
wie keine Ruhebänke mehr. Eine Gruppe junger Leutetat sich zusammen und fertigte in freiwilliger Arbeit
in ein paar Jahren 45 Ruhebänke. Die Gemeindestellte Eichenstämme zur Verfügung, die im Sägewerk
Rehberger zugeschnitten wurden. Die Bänke wurdenüberall auf der Gemarkung an schönen Plätzen
aufgestellt. Die Sockel wurden mit je einem StosskarrenBeton befestigt und heute nach über 40 Jahren kann
man sich noch bequem auf einer Bank ausruhen,es sind ziemlich alle noch in gutem Zustand erhalten.
Eine Pflege und Renovierung wird heute noch in freiwilliger
Arbeit durchgeführt.Mittwoch, 2. Dezember 2009
Süße Schokoladengrüsse vom...
1967: Das Bruderhaus und... (Teil II)

... die Einladung des Gemeinderats ins Werk 3
der Bruderhaus Maschinenfabrik...
Oben: In der Werkshalle
Alfred Riehle und Dr. Lang von Bruderhaus Maschinen
gemütliche Teil der Veranstaltung statt.
Zuhörer von links: Gönningens Bürgermeister Rudolf Diegel,
Frau Hildegard Berg, geb.Walz, Josef Heyer und Walter Stumpp.an Dr. Lang und die Mitarbeiter der Maschinenfabrik
zum Bruderhaus. Klar, dass man sich über die Einladung
sehr gefreut hat.
Man bedankte sich vor allem aber dafür, dass sich das Bruderhaus bei seiner ersten neuen Industrie-Ansiedlung für Gönningen entschieden hatte.
servierte Platten mit Häppchen, und für Getränke
war auch reichlich gesorgt

Für eine gute und lange Zusammenarbeit: Darauf wurde nach vielen herzlichen Worten endlich angestoßen.
Gönningen ein lang geplantes Ziel der Industrie-Ansiedlung
begonnen zu haben. Die Gewerbesteuer-Einnahmen
waren bitter nötig, mit den paar Firmen im Ort warGönningen sehr auf neue Finanzmittel angewiesen.
Und dann kam in Baden-Württemberg die Gemeindereform.
Die Orte in der Nähe von großen Städten bekamen das Angebotder Eingemeindung. Mehrere Ortschaften konnten sich zusammen-
schließen und Zentralorte mit neuen Namen benennenz.B. Sonnenbühl- , Lichtenstein- , St. Johann- usw.
Die Bürger konnten abstimmen und Gönningen war mit über 80%
dafür, sich Reutlingen anzuschließen. Ein sehr großer Anreiz war,dass für die Eingemeindung Millionenbeträge als Zuschuss über
mehrere Jahre verteilt, vom Land zugesagt wurden. Die StadtReutlingen hatte Gönningen zugesichert, das ganze Geld in den
Ort zu investieren. Nachdem das Samenhandelsdorf großenNachholbedarf hatte, war es ratsam, sich eingemeinden zu lassen.
Die Verwaltung auf den Rathäusern wurde durch diese Maßnahmezentralisiert und vereinfacht.
Inzwischen sind seit 1971 38 Jahre vergangen und
die Industrie-Ansiedlung in Gönningen war aus finanziellen Gründen
nicht mehr so dringend. Die Gelder wurden im Haushaltsplan
der Stadt Reutlingen insgesamt verwaltet und verplant.
Inzwischen sind seit 1971 38 Jahre vergangen und
die Industrie-Ansiedlung in Gönningen war aus finanziellen Gründen
nicht mehr so dringend. Die Gelder wurden im Haushaltsplan
der Stadt Reutlingen insgesamt verwaltet und verplant.
Die Maschinenfabrik zum Bruderhaus gibt es schon einige Jahre
nicht mehr. Inzwischen ist das Werk 3 an die Baufirma Listverkauft worden, am Sozialgebäude steht jetzt das Bürohaus der Firma.
Der Reutlinger Reitverein hat die Gelegenheit genutzt und gebaut,
es ist viel Platz, um in der freien Natur zu reiten.
Zu guter Letzt haben die Zeugen Jehovas
ein großes Kongress-Zentrum im Waldeck errichtet.
Die folgenden Aufnahmen von der Blockhütte auf dem hinterenStöffelberg hat Werner Rathai 2008 gemacht und es zeigt die
Ansicht nach 40 Jahren.Die Bildertanz-Fotos stammen aus dem Gemeinde-Archiv.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Die "Blockhütte" auf dem Hinteren Stöffelberg auf 723 ü NN...
...ist ein schönes Wanderziel mit gemauerter Grillstelle. Von hier hat man einen weiten Blick ins Neckartal, zum Schönbuch und in den Schwarzwald. Hier kann man in Ruhe die schöne Natur geniessen. Zum Gedenken an den Gönninger Förster Christoph Spohn wurde hier die Christoph-Linde gepflanzt.
Bildertanz Foto 2008 : Werner Rathai
heute: Reutlingen-Gönningen eine analoge Aufnahme ....
1967: Maschinenfabrik zum Bruderhaus Werk 3
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